Twelfth day

So, heute wieder arbeiten gewesen. Es geht grad darum ein eLearning-HTML Paket für verschiedene Systeme wie Moodle anzupassen. DOM-Manipulation mit Javascript. Mal sehen wie das so vor sich geht.

Heute Mittag war ich kurz im Tesco um die Ecke und habe mir Taschentücher gekauft. Nichts besonderes bis ich zur Kasse kam. Es gab nämlich niemanden der mich abkassieren wollte. Stattdessen kann man seine Sachen komplett selbstständig über den Scanner ziehen und muss am Ende Münzen in einen Schlitz stecken oder die Kreditkarte. Aus einem Drucker rutscht am Ende der Bon und das wars – SB-einkaufen, eine ganz neue Erfahrung.

Auf dem nach-Hause-Weg hat es dann richtig angefangen zu schütten und ich bin auf den 200m von der Haltestellezum Haus etwas nass geworden. Daheim hab ich mir schnell ne neue Hose übergezogen und hatte beste Laune – das ist irisches wie man es sich vorstellt, nicht diese fast schon tropischen 25 Grad. An dieser möchte ich nochmal betonen dass meine Schlechtwetterklamotten sehr geil sind. Die kurzfristige Investion dafür (200€) hat sich richtig gelohnt. Ein kleines Problem hab ich allerdings noch: da die Iren sich nicht ums Wetter scheren scheint es hiernirgends Imprägnierspray zu geben! Naja, vielleicht findet sich ja noch etwas.

Abends gings dann ins Igo Inn zum wöchentlichen Treffen. Wir haben uns viel unterhalten, Poker und Wizard gespielt und (natürlich) ein paar Guiness getrunken. Da wir auf dem Weg zum Pub wieder in einen kleinen Guss geraten sind, war auch meine zweite Hose nass – irgendwie brauche ich noch ne wasserdichte Hose!

Tja, halb eins im Bett. Da war der Tag zu Ende.

Der Patrick (nicht der Heilige, nur unserer)Ein Blick in unsere SitzeckeDie Mädels vom PokerMal ein Blick in die andere RichtungAuch ein lokales, leichtes BierNochmal die Mädels vom Poker in Ich-hab-die-dicksten-Eier-Position (auch Chipleader genannt)

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