Twentythird day

Montag: tolle Wurst. Wieder früh raus und im Halbschlaf duschen, essen und zum Bus. Das ist ein Weg von vielleicht 150 Metern und als ich unten um die erste Ecke komme saust oben an der Straße mein Bus vorbei – 8 Minuten zu früh! Na toll, besser kann eine Woche ja gar nicht anfangen! Nachdem ich mich kurz am Telefon mit Matze und Rico verständigt habe (die haben das gleiche Problem) warte ich also etwa 20 Minuten auf die nächste 7B. Die fährt dann gleich noch bissl anders als normal, wir platzen fast.

Nach einer doch noch ganz annehmbaren Fahrzeit kommen wir etwa 15 Minuten zu spät an. Bei mir macht das aber nicht so viel weil meine Kollegen da relativ flexibel sind. Am Ende meines Arbeitstages, ich habe heute ein bißchen was mit Photoshop gemacht und kann nur immer wieder betonen dass ich definitv kein Grafiker bin, frage ich Mel noch nach dem Europassmist. Er hat das schon ganz toll ausgefüllt und nette Sachen reingeschrieben. Problem ist folgendes: Das Formular hatte er von irgendeinem anderen Praktikanten und deshalb ist das auf Spanisch und Englisch. Meins wäre in Deutsch gewesen, naja. Nächstes Ding: der Drucker hier hat was ausgespuckt bei dem ich mir nicht ganz sicher bin ob ein Drucker oder ein Schredder das produziert hat!

Tolle Wurst, jetzt hab ich ein Schreiben wo nix weiter wichtiges drinsteht auf Spanisch in einer Form die man allerhöchstens noch zum Brot einwickeln nehmen möchte und das soll jetzt irgendwie wichtig sein?! Ich werde morgen direkt mal nach einer schriftlichen Beurteilung fragen die dann hoffentlich etwas besser aussieht…

Abends gabs noch ein paar Filme zum entspannen und dann gings in die Heia, war auch genug für einen Tag.

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